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Augsburg: Brustkrebs: Abtasten hat Augsburgerin Lea Demirbas das Leben gerettet

Augsburg

Brustkrebs: Abtasten hat Augsburgerin Lea Demirbas das Leben gerettet

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    Die gesunde Brust einer Frau ist auf einer Röntgenaufnahme zu sehen. Die Mammografie und eine anschließende Biopsie bestätigten letztlich die Krebserkrankung von Lea Demirbas.
    Die gesunde Brust einer Frau ist auf einer Röntgenaufnahme zu sehen. Die Mammografie und eine anschließende Biopsie bestätigten letztlich die Krebserkrankung von Lea Demirbas. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert, dpa (Symbolbild)

    Im Mai 2019 ertastet Lea Demirbas etwas in ihrer Brust. Es sei wie ein "Knubbel" gewesen, ein verschiebbarer, fester Knoten, etwa so groß wie der Kopf einer Stecknadel. Die damals 35-Jährige wollte das abklären lassen und ging zu ihrem Frauenarzt. Das sei bestimmt ein Fibrom, eine gutartige Geschwulst, sie solle das weiter beobachten, hieß es. Monate vergingen, der "Knubbel" wuchs. Lea Demirbas war achtsam. Seit eine Freundin mit 29 Jahren an Brustkrebs erkrankt war, tastete die Augsburgerin regelmäßig unter der Dusche ihre Brüste ab. Angst habe sie eigentlich keine gehabt. Keine Vorerkrankungen in der Familie, nur wenige Jahre die Pille genommen, zwei Kinder gestillt und ja auch erst 35. Trotzdem bestand sie einige Wochen später beim Frauenarzt auf einer Mammografie, bei der die Brust geröntgt wird. Im November war nach der Mammografie und anschließender Biopsie klar: Der "Knubbel" ist ein bösartiges Karzinom. Brustkrebs.

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