Die Augsburger Bäder sind allesamt in keinem guten Zustand. Im Spickelbad ist die Mängelliste so lang, dass eine Sanierung um nur 1,5 Prozent billiger wäre als ein Neubau. Der Stadtrat hat sich daher im vergangenen Jahr dazu entschieden, abzureißen und neu zu bauen. Bis 2030 soll der Ersatzneubau stehen, rund 42 Millionen Euro (inklusive Baupreissteigerungen) sind eingeplant. Nun hat die Stadt Vereine, Schulen, sowie Augsburgerinnen und Augsburger eingeladen, sich an der Gestaltung des neuen Spickelbads zu beteiligen. Im Zeughaus konnten sie am Freitagabend ihre Wünsche und Ideen einbringen. Um einen Punkt entspann sich eine hitzige Debatte.
Augsburg
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