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Augsburg
11.06.2021

Der Augsburger Hotelturm bekommt einen kleineren Zwilling

Das Modell zeigt die geplante Bebauung am Wittelsbacher Park: Rechts ist der Hotelturm mit der Kongresshalle zu sehen, links der geplanten Neubaukomplex.
Foto: Stadt Augsburg

Plus Das marode Kongressparkhaus am Augsburger Hotelturm soll einem zweiten Turm mit 420 Apartments und Wohnungen weichen. Kommt nun der Durchbruch für das Areal?

Der Augsburger Hotelturm - ohne Antenne ist er 117 Meter hoch - könnte in einigen Jahren einen etwa 60 Meter hohen "Zwilling" in unmittelbarer Nachbarschaft bekommen: Auf dem Areal des maroden Kongressparkhauses und eines südlich davon gelegenen brachliegenden Grundstücks plant Immobilienunternehmer Bernhard Spielberger einen Neubau mit 420 Apartments und Wohnungen samt fünfstöckiger Tiefgarage. Die Chancen dafür scheinen nicht schlecht zu stehen: Im Bauausschuss des Stadtrats wurden die Überlegungen am Donnerstagnachmittag positiv aufgenommen, auch wenn einige Stadträte noch Fragen hatten.

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Die Diskussion ist geschlossen.

11.06.2021

Gut, dass sich endlich etwas tut. Danke für den fundierten Bericht mit Informationen aus dem Hintergrund zu der Sache.

Eines bleibt jedoch anzumerken. Der Hotel Turm ist nicht wirklich schön, höchstens interessant. Das Konstrukt stammt aus einer anderen Zeit. Ich hoffe, dass der Neubau daneben etwas gefälliger gestaltet wird.

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11.06.2021

Wieso kann das die Stadt Augsburg nicht selber bebauen?
Privatinvestor zieht immer mehr Geld raus, als er reinsteckt. SEINE Gewinne bezieht der dann indirekt über die Zuschüsse des Staates.
Stadt Augsburg baut und nimmt nur so viel Miete, wie die Erhaltungskosten betragen. Damit sind das sehr günstige Mieten und der Staat muss keine Gewinne bezuschussen.

Der Staat sind wir alle. Wir alle zahlen Steuern an uns. Aber wir lassen es zu, das einige sich davon bereichern.

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13.06.2021

Schauen Sie sich doch mal die städtischen/staatlichen Bauvorhaben an: Verkehrsdrehscheibe, Hbf, Theater, Berliner Flughafen, Stuttgart 21, Elbphilharmonie, usw. Da kommen einem die Tränen: Diese Bauvorhaben ziehen sich enorm in die Länge und die Kosten werden u.a. dadurch um ein mehrfaches überzogen. Und wer zahlt das alles? Der Steuerzahler!
Würde hier die Stadt einschreiten und selbst bauen, würde dies wahrscheinlich von den Aufsichtsbehörden gar nicht genehmigt und wenn, die Planungen, Berechnungen und dann Baubeginn um Jahrzehnte verzögert.

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