Ein kleiner Seitenweg führt in einen Park, früher ein Kasernengelände des königlich bayrischen Regiments, dann der US-Armee und später von der Bundeswehr genutzt. Im Zentrum dieses Parks steht ein ziegelrotes Rondell mit einem Löwen darin, geweiht den Toten von damals. Seitdem ist das Leben weitergegangen: Zwei große Gebäude stehen wie Zeitzeugen an den Rändern des Augsburger Prinz-Karl-Parks: ein Palais und das frühere Kreiswehrersatzamt. Lange war das Gelände verwildert und unbebaut, dann entstand ein erstes orangefarbenes Gebäude, bald folgte eine ganz besondere Wohngemeinschaft. Zehn Jahre ist das nun her. Die Bewohner erzählen.
Augsburg
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