Erst zwei Jahre Pandemie, dann ein Krieg in Osteuropa - für viele Menschen ist es derzeit auch hierzulande schwierig, Glück zu empfinden. Daran wird selbst der 20. März wenig ändern, der 2012 von der UN-Hauptversammlung zum "Tag des Glücks" ernannt wurde, um jene Staaten zu würdigen, die Wohlstand nicht nur daran messen, wie viel Geld jemandem zur Verfügung steht, sondern auch an immateriellen Werten. Doch was macht eigentlich glücklich? Wir haben Menschen in der Augsburger Innenstadt gefragt.
Augsburg