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Folgen des neuen Heizungsgesetzes für die Wärmewende in Augsburg

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Was bedeutet das neue Heizungsgesetz für die Mieter in Augsburg?

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    Seit einigen Jahren läuft der Fernwärmeausbau in Augsburg auf vollen Touren. Eine der Grundüberlegungen war, dass das Heizen perspektivisch klimaneutral funktionieren soll.
    Seit einigen Jahren läuft der Fernwärmeausbau in Augsburg auf vollen Touren. Eine der Grundüberlegungen war, dass das Heizen perspektivisch klimaneutral funktionieren soll. Foto: Klaus Rainer Krieger (Archivbild)

    Die Eigentümer der 120.000 Wohnungen, die in Augsburg mit Öl oder Gas beheizt werden (bei insgesamt 162.000 Wohnungen; Stand 2022), dürften vergangene Woche erst einmal erleichtert gewesen sein: Wenn die alte Heizung ihren Geist aufgibt, muss ab Mitte 2026 nicht zwingend eine Anlage eingebaut werden, die mindestens zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien arbeitet. Die Bundesregierung will das bisherige „Heizungsgesetz“ abschaffen und den Einbau von Gasheizungen auch künftig ermöglichen. Der Eigentümerverband „Haus&Grund“ begrüßte den Schritt. Eigentümer könnten nun wieder selbstbestimmt planen, so Geschäftsführer Gabriele Seidenspinner. Der Augsburger Mieterverein warnt hingegen, dass die Heizkosten für Mieter künftig steigen werden, und auch von der Stadt Augsburg gibt es deutliche Kritik.

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