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  3. Augsburg: Schüsse bei Handy-Verkauf in Armenhausgasse: Drei Täter werden verurteilt

Augsburg
10.06.2024

Schüsse bei Handy-Verkauf in Armenhausgasse: Drei Täter werden verurteilt

Als Anwohner im Januar in der Augsburger Innenstadt Schüsse hörten, riefen sie die Polizei. Hinter dem Fall, der jetzt vor einem Jugendschöffengericht aufgerollt wurde, steht eine räuberische Erpressung.
Foto: Hendrik Schmidt, dpa (Symbolbild)

Plus Ein Augsburger wollte ein Smartphone, das im Netz angeboten wurde, kaufen. Bei der Übergabe in der Innenstadt sollte er übers Ohr gehauen werden, die Lage eskalierte.

Weil sie Schüsse gehört haben, haben mehrere Anwohner in der Innenstadt im Januar die Polizei gerufen. Sofort fuhren einige Einsatzkräfte zu der Armenhausgasse, die die Maximilianstraße und die Konrad-Adenauer-Allee miteinander verbindet. Was an jenem Abend geschehen ist, wurde unlängst in einem Prozess vor dem Augsburger Amtsgericht aufgerollt. Dort mussten sich drei Heranwachsende aus München unter anderem wegen schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die drei 18-, 19- und 21-Jährigen hatten bei einem versuchten Handy-Verkauf in der Innenstadt mehrmals mit einer Pistole geschossen und einen 27-Jährigen mit Reizgas verletzt.

Ein dreiköpfiges Jugendschöffengericht, sieben Strafverteidiger, drei Jugendgerichtshelfer, dazu Staatsanwältin, Protokollführerin, ein halbes Dutzend Wachleute – es war einiges aufgeboten, um die Vorgänge um ein betrügerisches Geschäft um ein Mobiltelefon aufzuklären und abzuurteilen. Dass die drei Angeklagten zu vielem entschlossen waren bei ihrem Geschäft, das laut Anklageschrift von Anfang an auf Betrug angelegt war, zeigten die Ereignisse am 18. Januar in der Armenhausgasse. Die Schusswaffe wurde von der Polizei nicht gefunden, sie stellte aber fünf Patronenhülsen auf der Straße sicher - Schreckschusspatronen.

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