Ein Mordfall, der die Stadt erschüttert
Am 19. Mai verschafft sich ein Täter Zutritt zu einer kleinen Doppelhaushälfte in Haunstetten, in der eine Mutter mit ihren drei Kindern lebt. Er zückt eine Pistole und schießt Nina H., 30 Jahre alt, vier Mal in den Kopf, ehe er flieht. Es ist ein unbegreifliches Verbrechen, das die Stadt in den kommenden Wochen und Monaten enorm beschäftigt. Viele Menschen zeigen ihre Anteilnahme. Bei einer Spendenaktion kommen für die Kinder der Getöteten, die seither bei der Großmutter leben, fast 50.000 Euro zusammen.
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