Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Selenskyj berichtet von weiteren schweren Gefechten in der Ostukraine
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Augsburg: Stadtwerke im Krisenmodus - Alfred Müllner im Interview

Augsburg
04.10.2022

Chef der Augsburger Stadtwerke im Interview: "Wir sind im Krisenmodus"

"Die Situation ist nicht einfach": Alfred Müllner leitet das Energiegeschäft der Stadtwerke Augsburg.
Foto: Silvio Wyszengrad, dpa (Montage)

Plus Trotz Energiekrise benötigen die Stadtwerke noch keine Finanzspritze, sagt Chef Alfred Müllner. Wo jetzt gespart wird und was das für den Nahverkehr bedeutet.

Herr Müllner, die Augsburger Stadtwerke werden von der Krise auf den Energiemärkten gebeutelt. Brauchen Sie finanzielle Hilfe, damit die Stadtwerke das überleben?

Alfred Müllner: Die Situation ist im Moment für alle Energieversorger nicht einfach. Aber wir haben uns wetterfest gemacht. Wir sind jetzt im Krisenmodus. Das heißt, wir achten auf eine strenge Kostendisziplin. Wir verschieben nicht notwendige Investitionen. Wir arbeiten hoch konzentriert daran, dass wir heil durch diese Krise kommen. Wir werden das Jahr 2022 unterm Strich wohl mit einem Minus abschließen, aber das ist nach heutigem Stand zu bewältigen. Nach jetzigem Stand benötigen wir für 2022 keine Finanzhilfe. Über die finanzielle Entwicklung darüber hinaus sind wir in engem Austausch mit unserer Gesellschafterin, der Stadt Augsburg.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

05.10.2022

Seit der "Softwareumstellung" der Stadtwerke über das Wochenende 30.9.-3.10. lassen sich im Online-Konto keine Zählerstände mehr erfassen. Etwas komisch ist das schon, gerade zu einem Zeitpunkt an dem eigentlich erst die Umlage kommen sollte und jetzt die MWST gesenkt wird und Kunden eher ein Interesse haben, da auch den Zählerstand zwischen zu melden und nicht irgendwie pi mal Daumen am Jahresende geschätzt werden.