Anna Eliseeva ist sieben Jahre alt – und neugierig. Gemeinsam mit ihrer Oma ist sie eine der ersten, die am Samstagmorgen die Teddy-Klinik aufsuchen. In ihren Armen hält sie den flauschigen Patienten fest umschlungen: Baby Yoda. „Yoda hat starke Kopfschmerzen “, erklärt Anna im Krankenhaus besorgt. Teddydoc Rebekka Prim hört ihr aufmerksam zu und fragt, wie lange die Kopfschmerzen schon anhalten. „Seit vorgestern, als wir etwas ferngesehen haben“, erzählt Anna. „Dann untersuchen wir ihn mal“, schlägt die angehende Medizinerin vor. Mit einem Stethoskop hören sie zunächst gemeinsam den Herzschlag von Yoda ab. Anschließend gibt es eine kleine Spritze gegen die Schmerzen und auch ein süßes Pflaster. „Yoda fühlt sich schon viel besser“, freut sich Anna. Ihre Angst vor dem Krankenhaus und Ärzten ist verflogen, das Ziel des Teddybär-Krankenhauses ist erreicht.
Augsburg