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Danke Kasperl: Ohne Augsburger Puppenkiste geht es nicht

Kommentar

Ohne Augsburger Puppenkiste geht es nicht: Auf den Kasperl ist Verlass

Michael Hörmann
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    Der Kasperl und das Turamichele traten als Marionetten beim Turamichele-Familienfest auf.
    Der Kasperl und das Turamichele traten als Marionetten beim Turamichele-Familienfest auf. Foto: Michael Hörmann  

    Der Kasperl ist das Gesicht der Puppenkiste – er ist von Anfang an dabei und ein echtes „Augschburger“ Original, der nie ein Blatt vor den Mund nimmt und immer für einen Spaß zu haben ist. So glorifiziert die Augsburger Puppenkiste ihr Aushängeschild. Die Puppenkiste wurde 1948 von Schauspieler und Oberspielleiter Walter Oehmichen und seiner Frau Rose gegründet. Ziel Oehmichens war es, mit seiner Puppenkiste einerseits die Stoffe auf die Bühne zu bringen, die er im großen Augsburger Stadttheater nicht realisieren konnte, und andererseits der kriegsgebeutelten Bevölkerung mit seinen Marionetten Ablenkung zu bieten. Beheimatet ist die Puppenkiste seit ihrer Gründung im Heilig-Geist-Spital. Seit Beginn wird mit einem festen Ensemble an Puppenspielern gearbeitet.

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