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Marode Wasserwachthütte in Bergheim ist Glück für Göggingen

Augsburg

„Schwimmen dort ist unattraktiv“: Wasserwacht zieht sich vom Bergheimer Baggersee zurück

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    Der Boden der Wasserwachtstation in Bergheim ist völlig aufgeweicht und morsch. Die Hütte darf nur noch mit Atemschutz betreten werden, sagt Göggingens Wasserwachts-Chef Lukas Pfeiffer.
    Der Boden der Wasserwachtstation in Bergheim ist völlig aufgeweicht und morsch. Die Hütte darf nur noch mit Atemschutz betreten werden, sagt Göggingens Wasserwachts-Chef Lukas Pfeiffer. Foto: Anna Kondratenko

    Der Bau der Wasserwachtstation am Bergheimer Baggersee war für die Mitglieder der Wasserwacht Göggingen ein gewaltiger Kraftakt. Weit über 1000 Arbeitsstunden, 65.000 Euro an Eigenmitteln und Geld von Stadt und Stadtsparkasse waren 2017 in das Projekt geflossen. Erst nach langen, zähen Verhandlungen erklärte sich die Stadt bereit, die Hütte mit Wasser und Strom zu versorgen. Doch jetzt sind die Tage der Hütte in Bergheim gezählt. Ein schwerer Wasserschaden hat den Fußboden aufquellen lassen und die Hütte mit Schimmelsporen verseucht, sodass man sie nur noch mit Schutzmaske betreten darf. Doch während sich die Sanierung der Hütte für Bergheim wohl nicht mehr rentiert, denkt die Wasserwacht darüber nach, sie künftig am Luftbad in Göggingen als neue Wasserwachtstation zu nutzen.

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