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„Ein Schildbürgerstreich“: Anwohner der Maxstraße ärgern sich über Autoposer in der Augsburger Innenstadt

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Keine Maxstraßen-Kontrollen mehr: Anwohner ärgern sich über Autoposer und Stadt

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    Trotz Sperrung fahren am Wochenende etliche Autos durch die Maxstraße, wie dieses Bild zeigt. Ein Anwohner hat diese Aufnahme gemacht. Er und weitere Anwohnende ärgern sich, dass das Durchfahrverbot nicht mehr kontrolliert wird.
    Trotz Sperrung fahren am Wochenende etliche Autos durch die Maxstraße, wie dieses Bild zeigt. Ein Anwohner hat diese Aufnahme gemacht. Er und weitere Anwohnende ärgern sich, dass das Durchfahrverbot nicht mehr kontrolliert wird. Foto: Feldmayer

    Die Maximilianstraße ist gesperrt und trotzdem sind etliche Autofahrer unterwegs. „Wir haben die ersten Schilder nicht richtig wahrgenommen und sind deshalb vorsichtig weitergefahren“, sagt ein Insasse eines mit Männern vollbesetzten Autos. „Leider“ könne man nun nicht mehr umdrehen. Ein BMW-Fahrer lächelt aus dem Fenster und sagt: „Ich gehöre zum Hotel“, dann braust er davon. Es ist der Abend vor dem Feiertag Fronleichnam, 22 Uhr. Die Maxstraße ist, so sieht es die Regelung für diese Abende und für das Wochenende vor, ab 20.30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Doch Hinweisschilder werden ignoriert. Anwohner sind verärgert. Sie berichten, dass wieder vermehrt Autoposer ihre Runden drehen, weil nicht mehr kontrolliert wird. Was die Stadt dazu sagt.

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