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Emotionaler Abschied von der Esso-Tankstelle An der Blauen Kappe

Lesetipp

„Ich verliere meine zweite Heimat“: So wurde eine Esso-Tankstelle zu einem Kultort

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    Seit 35 Jahren arbeitet Sugendran Veluppillai bei Esso an der Blauen Kappe. Ende September schließt die beliebte Tankstelle.
    Seit 35 Jahren arbeitet Sugendran Veluppillai bei Esso an der Blauen Kappe. Ende September schließt die beliebte Tankstelle. Foto: Annette Zoepf

    Wenn für andere der Arbeitstag beginnt, geht er für Sugendran Veluppillai zu Ende. Seit 1990 steht Veluppillai Nacht für Nacht hinter der Theke der Esso-Tankstelle an der Blauen Kappe. Viele emotionale, schöne und traurige Momente hat der 58-Jährige in dieser Zeit erlebt. „Hier ist immer was los“, sagt er. Doch bald ist Schluss. Am 30. September schließt die stark frequentierte Tankstelle für immer ihre Pforten. Für Mitarbeiter und Kunden bedeutet das einen tiefen Einschnitt. „Ich verliere meine zweite Heimat“, sagt Veluppillai. Am Standort deuten sich große Veränderungen an.

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