Die Theatersanierung, die im Augsburger Wahlkampf bisher nur unterschwellig eine Rolle gespielt hat und aus der Opposition vor allem als Versagen der Stadtregierung dargestellt wird, wird nun von den Freien Wähler thematisiert. Die FW gehen mit der Forderung an die Öffentlichkeit, bei jeder weiteren Verteuerung über die aktuell gesetzten 417 Millionen Euro hinaus die Notbremse zu ziehen. „Sollte innerhalb dieses Rahmens kein tragfähiges Gesamtprojekt darstellbar sein, ist eine Umplanung erforderlich“, so FW-OB-Kandidat Hannes Aigner. Dabei sei auch ein Verzicht nicht ausgeschlossen. Zudem wolle man eine Gesamtrechnung über Baukosten, Kosten für die Interimsspielstätten (Investition und Betrieb) sowie Betriebskosten im Theater ab 2030.
Augsburg
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren