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Freie Wähler fordern einen Kostendeckel fürs Staatstheater Augsburg

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Freie Wähler fordern einen Kostendeckel fürs Augsburger Staatstheater

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    Die Sanierung des Staatstheaters spielt im Wahlkampf keine große Rolle, weil das Projekt schon weit fortgeschritten ist. Die Freien Wähler machen nun nochmal eine Diskussion auf, was den Neubauabschnitt betrifft.
    Die Sanierung des Staatstheaters spielt im Wahlkampf keine große Rolle, weil das Projekt schon weit fortgeschritten ist. Die Freien Wähler machen nun nochmal eine Diskussion auf, was den Neubauabschnitt betrifft. Foto: Marcus Merk

    Die Theatersanierung, die im Augsburger Wahlkampf bisher nur unterschwellig eine Rolle gespielt hat und aus der Opposition vor allem als Versagen der Stadtregierung dargestellt wird, wird nun von den Freien Wähler thematisiert. Die FW gehen mit der Forderung an die Öffentlichkeit, bei jeder weiteren Verteuerung über die aktuell gesetzten 417 Millionen Euro hinaus die Notbremse zu ziehen. „Sollte innerhalb dieses Rahmens kein tragfähiges Gesamtprojekt darstellbar sein, ist eine Umplanung erforderlich“, so FW-OB-Kandidat Hannes Aigner. Dabei sei auch ein Verzicht nicht ausgeschlossen. Zudem wolle man eine Gesamtrechnung über Baukosten, Kosten für die Interimsspielstätten (Investition und Betrieb) sowie Betriebskosten im Theater ab 2030.

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