Daniel Schild ist, wo viele gerne wären. Er steht am Äußeren Stadtgraben, gleich neben der Kahnfahrt. Er blickt auf Leute in Ruderbooten und um ihn herum breitet sich das Grün von Ahorn-, Kastanien- und Weidenblättern aus. Ein Paradies mitten in der Stadt. Eines, um das ihn manche Spaziergänger, Joggerinnen und Anwohner auf der anderen Uferseite beneiden.
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