Nach jahrelangen Diskussionen und Beteiligungsprozessen steht nun fest, wie der Neubau des Spickelbads aussehen soll: Die Stadt möchte das marode Bad aus den 70er-Jahren ab 2028 abreißen und in leicht vergrößerter Form neu bauen, sodass es ab 2030/31 in Betrieb gehen kann. Der Neubau soll über einen Kinderbereich, ein größeres Lehrbecken, eine Sauna und eine Fassade, die sich im Sommer zum Fribbe-Freibad hin öffnen lässt, verfügen. Insgesamt werde man die Wasserfläche um 25 Prozent vergrößern, so Sportreferent Jürgen Enninger (Grüne) am Dienstag im Sportausschuss des Augsburger Stadtrats.
Augsburg
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