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„Kann lebensrettend sein“: Augsburger Ärzte setzen Hoffnung in Elektronische Patientenakte

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„Kann lebensrettend sein“: Ärzte setzen Hoffnung in Elektronische Patientenakte

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    Augsburger Medizinerinnen und Mediziner – links Marco Roos und Markus Wehler von der Uniklinik – erhoffen sich von der Elektronischen Patientenakte (ePA) langfristige Besserungen.
    Augsburger Medizinerinnen und Mediziner – links Marco Roos und Markus Wehler von der Uniklinik – erhoffen sich von der Elektronischen Patientenakte (ePA) langfristige Besserungen. Foto: Klaus Rainer Krieger (Archivbild), Stock Adobe

    Die Notaufnahme der Augsburger Uniklinik an einem ganz normalen Tag. Eine Frau wird schwerverletzt eingeliefert, keine Sekunde zu verlieren. Es geht um Leben um Tod – doch das Personal der Notaufnahme steht vor einer zusätzlichen Hürde. Weil die Patientin nicht ansprechbar ist und Angehörige sowie Ärzte nicht erreichbar sind, fehlen grundlegende Informationen: Hat die Frau eine Allergie, die möglicherweise gegen eine bestimmte Behandlung spricht? Leidet sie unter relevanten Vorerkrankungen? Nimmt sie derzeit Medikamente, die jetzt zu berücksichtigen sind? Es sind Fragen, die eigentlich leicht zu beantworten wären – und dies bald auch immer sein sollen, mithilfe der Elektronischen Patientenakte, kurz ePA.

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