Bewerberinnen und Bewerber befanden sich in den vergangenen Jahren in einer recht komfortablen Situation: Die geburtenstarken Jahrgänge verschwanden allmählich vom Arbeitsmarkt und hinterließen zahlreiche offene Stellen, für die es nicht genügend qualifizierte Fachkräfte gab. Wer gut ausgebildet war, konnte sich in Sicherheit wiegen. Durch die angespannte Wirtschaftslage hat sich der Wind auf dem Arbeitsmarkt nun ein wenig gedreht. Das stärkt zwar die Position der Arbeitgeber, erfordert für eine zukunftsfähige Wirtschaft aber Kompromisse von beiden Seiten.
Kommentar
Auf dem Arbeitsmarkt weht ein anderer Wind: Zeit, Kompromisse einzugehen
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