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Kommunalwahl 2026: Bei den Freien Wählern in Augsburg steht ein Showdown an

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„Von gegenseitigem Misstrauen geprägt“: Bei den Freien Wählern in Augsburg steht ein Showdown an

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    Bei einer Sitzung am Mittwoch im Zeughaus dürfte der Konflikt bei den Freien Wählern in Augsburg offen ausgetragen werden. Differenzen gibt es unter anderem zwischen Parteichefin Raluca Sandner (unten) und der Vereinsvorsitzenden Angelika Lippert.
    Bei einer Sitzung am Mittwoch im Zeughaus dürfte der Konflikt bei den Freien Wählern in Augsburg offen ausgetragen werden. Differenzen gibt es unter anderem zwischen Parteichefin Raluca Sandner (unten) und der Vereinsvorsitzenden Angelika Lippert. Foto: Silvio Wyszengrad / Jonas Klimm / Anette Zoepf

    Bei den Freien Wählern dürfte es am Mittwochabend im Augsburger Zeughaus heiß hergehen: Zwischen den Vorständen der Partei und des Vereins, aus dem die Freien Wähler aufgrund ihrer Tradition hervorgehen, kracht es. Die Unruhe hatte sich schon vor einigen Wochen mit dem Rücktritt des Vereins-Vorsitzenden Dieter Kleber abgezeichnet (wir berichteten), seitdem gärt es. Dahinter steht auch die Frage, ob der Erneuerungskurs, den Schwaben-Chef Fabian Mehring den Augsburger FW verordnet hat, mehrheitsfähig ist. Am Mittwoch wird es bei der Stadtratslisten-Aufstellung wohl zum Showdown kommen. Im schlimmsten Fall ende der Abend gut drei Monate vor der Kommunalwahl in Selbstzerfleischung, sagt ein FW-Mitglied.

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