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Kommunalwahl 2026 in Augsburg: CSU verzichtet auf große Wahlversprechen

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Warum die Augsburger CSU auf große Wahlversprechen verzichtet

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    „Mit Abstand stärkste Kraft werden“: Oberbürgermeisterin Eva Weber, CSU-Vorsitzender Volker Ullrich und CSU-Kreisvorsitzender Andreas Jäckel (v.li.) am Freitag bei der Präsentation der CSU-Wahlkampagne.
    „Mit Abstand stärkste Kraft werden“: Oberbürgermeisterin Eva Weber, CSU-Vorsitzender Volker Ullrich und CSU-Kreisvorsitzender Andreas Jäckel (v.li.) am Freitag bei der Präsentation der CSU-Wahlkampagne. Foto: Stefan Krog

    Die Augsburger CSU und Oberbürgermeisterin Eva Weber haben am Freitag ihr Wahlprogramm vorgestellt. Konkrete Projekte wie noch 2020 - etwa die Verkehrsberuhigung der Maximilianstraße - sind darin rar gesät. Wohl angesichts knapper Finanzen und unvollendeter Großprojekte wie Staatstheater und Bahnhofstunnel skizziert die CSU das Leitbild einer Stadt, in der es darum geht, dass die grundlegenden Dinge weiterhin funktionieren und die Bürger im Alltag unterstützt werden.

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