Klickdiklack-klickdiklack-klickdiklack. Im Taubenschlag des Friedensfests vor der City-Galerie sitzt ein Mann, schaut auf das Geschehen und tippt auf einer Schreibmaschine. Und was für eine Erscheinung: schwarze Hochstrümpfe, buntes Minikleid, blonde Perücke. Er fällt auf – und wie. Ein Mann in Frauenklamotte, der scheinbar in sich versunken in der Öffentlichkeit des Friedensfestes das Treiben beobachtet und auf einer Schreibmaschine die Eröffnung des Taubenschlages festhält. Später am Abend: Perücke weg, Kleid weg, Schreibmaschine weg – jetzt spielt er Gitarre und singt.
Friedensfest