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Theater in Augsburg: Theaterpredigt: "Orfeo ed Euridice" zeigt die Kraft von Liebe und Musik

Theater in Augsburg

Theaterpredigt: "Orfeo ed Euridice" zeigt die Kraft von Liebe und Musik

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    „Orfeo ed Euridice“ am Staatstheater Augsburg mit Natalya Boeva (links) und Jihyun Cecilia Lee.
    „Orfeo ed Euridice“ am Staatstheater Augsburg mit Natalya Boeva (links) und Jihyun Cecilia Lee. Foto: Jan-Pieter Fuhr

    Welche Kraft haben doch die Musik und die Liebe! Besonders deutlich wird dies im antiken Mythos von Orpheus, der zu seiner verstorbenen Frau Eurydike in die Unterwelt hinabsteigen darf, um sie daraus zu befreien. Weil er sich aber, entgegen der Weisung der Götter, zu seiner Frau umdreht, zweifelt sie an seiner Liebe und stürzt zurück in den Hades. Im September dieses Jahres wird das Staatstheater Augsburg die Oper „Orfeo ed Euridice“ wieder aufnehmen. Wiederbelebt wurde auch das Format „Theaterpredigt“, ein gemeinsames Projekt des Staatstheaters und der evangelischen und katholischen Kirche in Augsburg. Am Sonntag predigte der an der LMU-Universität München lehrende evangelische Theologe Prof. Reiner Anselm in der Moritzkirche zu diesem Werk.

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