Viele Ehefrauen sind froh, wenn der Göttergatte ab und zu für ein paar Stunden im Hobbykeller verschwindet, um dort mit der Modelleisenbahn zu spielen, Zinnsoldaten zu bemalen oder Modellflugzeuge zu bauen. Nicht ganz so einfach verhält es sich bei Heinrich Sabl. Denn was er anpackt, das führt er auch zu Ende. In diesem Fall den mit Puppen animierten Spielfilm „Memory Hotel“, für den er ganze 25 Jahre im Studio verschwand, und das meist um die 50 Stunden pro Woche.
Kino
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