Der Roman beginnt mit einem Bild. Und er endet mit einem Bild. Und zwar mit dem Bild, das ein Augsburger Maler 1833 als Gastgeschenk von der Hacienda Mirador geschaffen hat, als er dort während seiner Mexiko-Expedition pausierte. Sein Name ist Johann Moritz Rugendas, letzter Spross einer Augsburger Künstlerdynastie, Günstling des Naturforschers Alexander von Humboldt und als „pintor viajero“ (Reisemaler) in Mittel- und Südamerika eine Berühmtheit.
Literatur und Malerei
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