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Nationalsozialismus: Wie ein Augsburger mit barbarischem Eifer gegen "volksfremde" Literatur kämpfte

Nationalsozialismus

Wie ein Augsburger mit barbarischem Eifer gegen "volksfremde" Literatur kämpfte

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    Nach der Machtübernahme lassen die Nationalsozialisten  die Bücher verfemter Autoren verbrennen. Begonnen damit hatten nationalsozialistische Studentinnen und Studenten in Berlin.
    Nach der Machtübernahme lassen die Nationalsozialisten die Bücher verfemter Autoren verbrennen. Begonnen damit hatten nationalsozialistische Studentinnen und Studenten in Berlin. Foto: dpa (Archivbild)

    Augsburger Gegenwelten: der Stückeschreiber und der Bücherverbrenner. Zwei Autoren wollten in der Weimarer Republik hinauf, sich als Dichter etablieren, mit unterschiedlichem Erfolg und – im Falle des einen – fatalen Folgen. Der eine ist Bertolt Brecht, der andere Richard Euringer, geboren am 4. April 1891.

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