Christopher Seiler sinkt völlig ausgepumpt zu Boden. Doch auch im Liegen hat Seiler noch etwas zu sagen beziehungsweise etwas zu singen. „Manchmoi“ heißt die letzte Zugabe, bei der Seiler erst nach der zweiten Strophe aufsteht und dann doch stehend das Finale bestreitet. Über zwei Stunden standen Seiler und Speer mit ihrem sechsköpfigen Ensemble auf der Bühne, ehe dann pünktlich um 23 Uhr Feierabend ist. Die Österreicher haben in der fast ausverkauften Augsburger Kongresshalle geliefert und das wird sowohl in der Arena wie auch oben auf dem Balkon mit donnerndem Applaus belohnt.
Konzertkritik
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