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„Terror“ in Augsburg: theter-Ensemble zeigt Ferdinand von Schirachs Drama

Augsburg

Ein atemloses Stück über ein ethisches Dilemma: Das theter-Ensemble spielt Ferdinand von Schirachs "Terror"

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    Eindrucksvoll ist die „Terror“-Inszenierung des Augsburger theter-Ensembles.
    Eindrucksvoll ist die „Terror“-Inszenierung des Augsburger theter-Ensembles. Foto: Anna Kondratenko

    „Jeder denkt, sich auf sein Gewissen verlassen zu können – aber das ist ein Irrtum.“ Dieser Satz schwebt wie eine dunkle Gewitterwolke über dem Plädoyer der Staatsanwältin in Ferdinand von Schirachs Gedankenexperiment „Terror“, dem ersten Stück, das das theter-Ensemble seit dem vollzogenem Generationenwechsel im City Club auf die Bühne bringt. Der Vorstand ist ausgetauscht, das neue Ensemble nach der Friedensfest-Produktion „Peace Out“ im letzten Jahr eingespielt, „die große aufgestaute Motivation und die Richtung, in die wir gehen wollen“, von der Regisseurin und Dramaturgin Gabi Dunkel im Vorfeld berichtet, materialisiert sich in einem atemlosen Stück über ein Thema, das schon Platon, Sartre und unzählige weitere männlich gelesene Starphilosophen beschäftigt hat: das ethische Dilemma.

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