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„Machtspiele um Posten“: Die Grünen müssen in Augsburg in die Opposition – und attackieren den neuen OB

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„Machtspiele um Posten“: Die Grünen müssen in die Opposition – und attackieren den neuen OB

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    Die Grünen am Abend der Stadtrats-Wahl: Oberbürgermeisterkandidatin Martina Wild zusammen mit Fraktionsvorsitzendem Peter Rauscher (li.) und Partei-Co-Vorsitzendem Markus Schnitzler.
    Die Grünen am Abend der Stadtrats-Wahl: Oberbürgermeisterkandidatin Martina Wild zusammen mit Fraktionsvorsitzendem Peter Rauscher (li.) und Partei-Co-Vorsitzendem Markus Schnitzler. Foto: Michael Hochgemuth

    Die Grünen sind offiziell raus den Gesprächen für eine Regierungsmehrheit im nächsten Augsburger Stadtrat. Sie werden nach zwölf Jahren in der Stadtregierung in die Opposition gehen. Der künftige Oberbürgermeister Florian Freund (SPD) habe sie darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie definitiv nicht zur Startmehrheit gehören würden, teilten die Grünen am Freitag mit. Parteivertreter machen keinen Hehl daraus, dass sie sauer sind – und schicken Vorwürfe in Richtung des künftigen OB.

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