Als ein Busfahrer am 18. Dezember durch die Bahnunterführung am Oberhauser Bahnhof fuhr, bemerkte er, dass dort Betonbrocken von der Decke gefallen waren. Sie waren fünf bis zehn Zentimeter dick, hätten also erhebliche Verletzungen verursachen können. Die Polizei sperrte den Bereich ab, die Straßenbahn stellte ihren Betrieb ein, auch der Zugverkehr darüber kam vorübergehend zum Erliegen. Nach ersten Flick-Arbeiten kündigte die Deutsche Bahn (DB) eine „schnellstmögliche“ Sanierung an. Viel konkreter ist es auch jetzt, rund drei Monate danach, aber offenbar nicht geworden.
Augsburg
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