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Newsticker
Selenskyj dankt Kanzler Scholz bei Telefonat für "Entschlossenheit"
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  3. Nahverkehr-Streik am Montag in Augsburg: Massive Einschränkungen

Augsburg
21.03.2023

Nahverkehr steht am Montag still: Streikende marschieren zum Rathausplatz

Verdi plant Großkampftag mit Demo und Kundgebung
Foto: Silvio Wyszengrad

Am Montag ist das öffentliche Leben in Augsburg durch Streiks massiv eingeschränkt. Die Gewerkschaft Verdi spricht vom bislang größten Aktionstag in Augsburg.

Die Gewerkschaft Verdi weitet ihre Streiks aus. Sie spricht von der bislang größten Aktion in der laufenden Tarifrunde. Bürgerinnen und Bürger von Augsburg werden die Folgen unter anderem daran spüren. Busse und Trams der Stadtwerke stehen dann still.

Die Gewerkschaft Verdi hat in der bundesweiten Tarifrunde das Fahrpersonal und die Belegschaft der Werkstätten und der Verkehrslenkung zur Arbeitsniederlegung aufgerufen. Verdi fordert für die Beschäftigten des Nahverkehrs - ebenso wie in den Verhandlungen für den öffentlichen Dienst - 10,5 Prozent mehr Lohn. Zuletzt beklagten Gewerkschaft und Betriebsrat auch, dass die Arbeitsbedingungen schwieriger geworden seien, sodass die Gewinnung von Nachwuchs ein Problem ist.

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Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

19.03.2023

"Nahverkehr steht am Montag still: Streikende marschieren zum Rathausplatz"
Wie kommen Sie klimaneutral zurück?

19.03.2023

Freiwillige gesucht: Wer klebt sich am Straßenbelag fest, damit dieser unnötige karnevalistische Umzug am Montag in der Fastenzeit gestoppt wird?
Zur Belohnung gibt es zu den Klängen von Verdis "Aida" Insekten-Crackers und Cannabis-Tee sowie eine Tombola mit Freiflügen nach Bali, Tonga und Fidji.

17.03.2023

Wer im Öffentlichen Dienst beschäftigt ist - hat gerade in der aktuellen Situation überhaupt kein Recht - und auch keinen Grund (!) für derzeit völlig überhöhte Lohnforderungen !
Denn die Arbeitsplätze sind absolut sicher , dort wird - auch aufgrund des Problems des Nachwuchsmangels - derzeit und auch in Zukunft niemand gekündigt .
Dieser faktische unendliche Kündigungsschutz ist aber unbedingter Teil des Gehalts und muß berücksichtigt werden !


Die Öffentlichen Arbeitsgeber sind zudem ja auch zu sehr ansehnliche Gehaltserhöhungen bereit .
Für völlig außergalaktische Forderungen ist derzeit kein Platz !


Die Zeche müssen ja nicht - wie im Hotel - nur die Hotelgäste bezahlen - sondern jeder Bürger in diesem Land .
Es gibt ja kein Wahlrecht - denn die geforderten jenseits jeglicher Ernsthaftigkeit liegenden Mondforderungen müssen von jedem
Bürger getragen werden !
Man kann also nicht ausweichen wie etwa bei durch intergalaktische Lohnforderungen völlig überhöhte Autokaufpreise (beispielhaft) .
Wenn also die deutschen Autobauer-Gewerkschaften ihren Hals nicht voll genug kriegen , kauft man sich dann eben ein japanisches Auto . Oder ein in Spanien oder Tschechien gefertigtes Auto .

Diese Streiks sind ungerechtfertigt , wieder einmal - wie bei der Bahn - möchten sich eitle , selbstverliebte Gewerkschaftsfunktionäre profilieren und ihre Existensberechtigung mitteilen .

Bezahlen werden es alle , auch und gerade die , die keine Lohnerhöhungen für sich erwirken können !

19.03.2023



"Wer im Öffentlichen Dienst beschäftigt ist - hat gerade in der aktuellen Situation überhaupt kein Recht - und auch keinen Grund (!) für derzeit völlig überhöhte Lohnforderungen !"

Doch, diese Leute haben ein Recht, sogar ein gesetzliches Recht und Gründe gibt es auch genug.

17.03.2023

Wer wie zuletzt zusammen mit FFF einen im Grunde unzulässigen politischen Streik veranstaltet, wird dabei einfach Wohlwollen und Unterstützung verlieren...

17.03.2023

@Alfred W. & Gerold R.

Heult bitte leise.

Es gibt genug Alternativen, um am Montag von A nach B zu kommen. Wer zu krank ist, um Rad zu fahren, der kann Uber oder Taxi fahren. Vor allem Uber klappt ganz gut.
OK, ich fahre dann wieder mit dem Rad zur Arbeit. :-)

Auf jeden Fall zeige ich mich solidarisch mit den Streikenden und unterstütze sie. Warum sollten diese Menschen nicht streiken dürfen?

Und das sagt einer, der noch nie ein Auto besessen hat, obwohl er einen Führerschein besitzt und sich ein Auto leisten könnte.

Ich finde diese Doppelmoral wirklich klasse.

Selber möchte man auf nichts verzichten, aber man erwartet dies von den anderen. :-)

In diesem Sinne

17.03.2023

Schön, dass ausgerechnet die ausgebeutetsten Fahrer wieder her halten dürfen, wenn die anderen für mehr Lohn streiken. Wer Uber unterstützt und in Solidarität mit den Fahrern des ÖPNV macht DER ist ein Doppelmoralist.

J

17.03.2023

Mit kommen fast die Tränen wenn ich über ausgebeutetste Fahrer lesen muß. Vermutlich haben schon alle Bürgergeld beantragt weil es kein Auskommen mit dem Einkommen gibt. Übrigens: wer Dienst irgendwelcher Art nicht benötigt kann Streikende bequem unterstützen.

17.03.2023

Herr Athanassios L,

mir ist unklar warum Sie drauf hinweisen , daß Sie kein Auto besitzen .

Weltweit dürfte die Mehrheit aller Menschen keine Autos besitzen , denke ich .

Ich bin nicht solidarisch mit diesen Streikenden , in meinen Augen sind deren Forderungen nicht von dieser Welt ,nicht einmal von dieser Galaxie !

Im öffentlichen Dienst herrscht - anders als in der freien Wirtschaft - faktisch Unkündbarkeit . Und dies für Jahrzehnte !

Wer heute im Öffentliche Dienst -zum Beispiel als Straßenbahnfahrer- tätig ist , wird sich nie mehr in seinem restlichen Berufsleben umorientieren , umziehen , neu bewerben etc. müssen .

Das gibt nirgendwo sonst . So wurden etwa in vielen Gastronomiebetrieben viele Menschen gekündigt und mußten sich dann umorientieren - vielleicht auch umziehen , sich neu ausbilden lassen etc.
Das Gleiche gilt für den Handel - den Textilhandel etwa (Peek und Cloppenburg aktuell) oder gerade ganz aktuell die Beschäftigen der Kauf- und Warenhäuser (Karstadt-Kaufhof aktuell )

Diese faktische dauerhafte Unkündbarkeit ist unbedingter Teil des Gehalts !

16.03.2023

@FRIEDRICH E
Ich zitiere:
Es gibt Menschen, die zu alt oder zu krank zum Radfahren sind"
Diese Menschen können ihre Aktivitäten aber auf den nächsten Tag verschieben
Meine Antwort ist:
Sind oder werden diese Menschen einen Tag später gesünder oder jünger?

17.03.2023

@Alfred W.
Ihre Frage bzw. Feststellung ist an Egoismus und mangelnder Empathie nicht zu übertreffen. Als 60zig-jähriger Tumor-Patient mit z.B. einer Chemotherapie ist man medizinisch an ein festes Schema mit fixen Terminen in ganz bestimmten Einrichtungen gebunden.
Auch bekommt man immer wieder langfristig Termine für sehr spezielle Untersuchungen wie z.B. ein PET-CT. Da gibt es im ganzen Umkreis nur ein Gerät und das wird bis auf die Minute durchgetaktet. Ähnlich verhält es sich mit geplanten stationären oder ambulanten Operationen.
Da kann man nicht einfach mal anrufen und sagen: der AVV streikt und ich komme morgen zur gleichen Uhrzeit???

Man darf danach kein Fahrzeug steuern, eigenes Auto, Carsharing oder mit dem Fahrrad ist das aus dem Umkreis von AUX auch so eine Sache. Uber und Taxi muss man in Konkurrenz zu den Arbeitnehmer erst einmal eines bekommen.

Lieber Herr Friedrich E., so wie sie schreiben, haben sich ihre Erkrankungen bisher mit einer AU-Bescheinigung, Medikamenten und ein paar Tage Bettruhe auskurieren lassen können. Ich hoffe, sie denken an meine Zeilen, wenn Sie selbst einmal von einer Krankheit betroffen sein sollten, in der Sie auf spezielle Behandlungen angewiesen sind.

Ich bin mit den Streikenden grundsätzlich solidarisch, bin aber am Montag schon direkt betroffen. Mein geplanter OP wurde von der Praxis auf eine spätere Uhrzeit verschoben was mir Luft für die Anreise verschafft.

Und im übrigen - die vielfach eingeforderte Wertschätzung wird nicht nur durch den Arbeitgeber und mehr Lohn erreicht. Hier ist die Gesellschaft an sich gefordert. Ihre Antwort sagt mir, das ihr Respekt und Wertschätzung gegenüber anderen Mitmenschen auch noch "Luft nach oben" hat.

17.03.2023

@ HEINZ PETER W
Wenn Sie meinen Beitrag nochmals durchlesen werden Sie feststellen das ich ganz Ihrer Meinung bin. Ich habe nur auf ein Zitat von Herrn Friedrich E. geantwortet.

16.03.2023

Wie immer eine Glanzleistung, mit Begeisterung und Leidenschaft auf die schwächsten einzutreten. Auf die Kunden, die auf Euch angewiesen sind und über die Fahrkarten Eure Gehälter bezahlen. Es gibt Menschen, die zu alt oder zu krank zum Radfahren sind, aber das interessiert Eure "solidarische" Gemeinschaft nicht
Macht doch ruhig mit solchen Aktionen Eure Arbeitsplätze kaputt, Ihr schafft es schon noch, die Kundenzahlen zu senken.

16.03.2023

Lassen Sie mich raten. Sie sind Rentner und haben einen "wichtigen" Termin. Wenn es wirklich wichtig ist (z. B. ein Arzttermin, auf den Sie seit Monaten warten), empfehle ich, gleich noch heute ein Taxi zu reservieren.

16.03.2023

"Es gibt Menschen, die zu alt oder zu krank zum Radfahren sind"

Diese Menschen können ihre Aktivitäten aber auf den nächsten Tag verschieben.

"Auf die Kunden, die auf Euch angewiesen sind und über die Fahrkarten Eure Gehälter bezahlen."

Dann dürfte ja keiner mehr streiken.

"aber das interessiert Eure "solidarische" Gemeinschaft nicht"

Nur vom Applaus und der Dankbarkeit wird weder die Wohnung bezahlt noch der Lebensunterhalt.

16.03.2023

@Wolfgang: Falsch geraten, ich bin Autofahrer und nicht dem Terror der Streikenden ausgeliefert. Ich benutze den AVV nur für den Weg zur Autowerkstatt. Wäre für die Streikhansel bestimmt eine wertvolle Erfahrung, selber in eine Notlage zu kommen, um dann im Regen zu stehen.

16.03.2023

Die Bus-Linie 29 zum Naherholungsgebiet Kuhsee fährt am Sonntag statt im 15 Minuten Takt künftig im 30 Minuten Takt. Das ist eine Zumutung für die zahlreichen Besucher die zum Bereich Kuhsee vor allem im Sommer möchten.

16.03.2023

Zumutung? Wer nicht auf der Flucht ist hat Zeit. Zweitrens gibt es noch andere Fortbewegungsmittel. Drittens ist am Sonntag schlechtes Wetter.

18.03.2023

Die Zumutung, sehr geehrter Herr Wolfgang B., liegt wohl weniger im zeitlichen Umstand als darin, dass Busse, die nur noch halb so oft fahren, doppelt so voll sind. Das ist - vor allem im Sommer - sehr unangenehm oder eben gar eine Zumutung besonders für Mütter mit Kindern und Kinderwägen. Mit am Sonntag ist wohl nicht nur der kommende gemeint.