Eigentlich hat Andreas Jurca schon genug Ärger am Hals. Zuletzt ergaben Recherchen unserer Redaktion, dass der AfD-Landtagsabgeordnete seit Jahren wissentlich einen verurteilten Vergewaltiger beschäftigt. Als dies Anfang April an die Öffentlichkeit kam, breiteten Jurca und sein vorbestrafter Mitarbeiter ihre Sicht der Dinge in einem Videopodcast aus – woraufhin das Vergewaltigungsopfer Strafanzeige wegen Verleumdung erstattete. Derweil eskaliert im Hintergrund noch ein ganz anderer Jurca-Konflikt. Der Augsburger AfD-Chef geht gegen einen langjährigen Fraktionskollegen im Stadtrat vor – mit voller Wucht.
Augsburg
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