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Polizei-Geheimhaltung zu Tötungsdelikt irritiert Menschen in Augsburg-Haunstetten

Augsburg

„War erstaunt“: Geheimhaltung der Polizei zu Bluttat in Augsburg löst Irritationen aus

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    Im Oktober wurde ein Mann in der Königsbrunner Straße in Haunstetten erstochen, erst kürzlich informierte die Augsburger Polizei über das Tötungsdelikt.
    Im Oktober wurde ein Mann in der Königsbrunner Straße in Haunstetten erstochen, erst kürzlich informierte die Augsburger Polizei über das Tötungsdelikt. Foto: Annette Zoepf

    Es waren keine zehn Sätze, die die Polizei am Freitagnachmittag verschickte. „Polizei ermittelt Tatverdächtigen nach Tötungsdelikt“ stand über der Pressemitteilung, die einen Ermittlungserfolg vermelden sollte. Nur stellte sich schnell eine Frage: Welches Tötungsdelikt überhaupt? Der Mitteilung zufolge war bereits Anfang Oktober ein 59-Jähriger tot in seiner Wohnung in Haunstetten aufgefunden worden, offenbar erstochen. Der Fall beschäftigt viele Menschen im Stadtteil – angesichts der zurückhaltenden Informationspolitik der Polizei macht sich auch Irritation breit.

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