Im Sammelverfahren um das sogenannte Quecksilber-Hotel, in dem 80 Klagen von Anlegerinnen und Anlegern zusammengefasst wurden, verhärten sich die Fronten der Parteien zusehends. Bemerkenswert war vor allem, dass der Richter in der öffentlichen Verhandlung auf die städtische Umweltbehörde als wichtige Akteurin einging. Damit macht er Druck auf die Stadt, sich zur aktuellen Situation rund um das kontaminierte Kesselhaus zu äußern.
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