Obdachlosigkeit ist ein Thema, das in Augsburg auch viele Familien betrifft. Sie müssen nicht auf der Straße leben, aber oft in sehr beengten Verhältnissen in Übergangswohnungen. Die Nachfrage nach diesen städtischen Wohnungen ist in den vergangenen Jahren gestiegen, so Sozialreferent Martin Schenkelberg (CSU). Das Leben in dem oft beengten Wohnraum ist vor allem für die Kinder keine einfache Situation. An zwei Standorten wurden in den vergangenen Wochen jetzt Bauwagen vor Wohnblocks aufgestellt, in denen die Familien untergebracht sind. Dort erhalten die Kinder zwischen fünf und 13 Jahren nun Freizeitangebote, die sie in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen sollen. Denn die Umstände, unter denen die Kinder aufwachsen, sind nicht einfach.
Augsburg
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