Safety Camp: Safety Camp 2026: Konferenz für medizinische Sicherheit
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Safety Camp 2026: Konferenz für medizinische Sicherheit
Das Universitätsklinikum und die Augsburger Allgemeine etablieren die erste nationale Konferenz für medizinische Sicherheit in Augsburg.
Das Safety Camp 2026 in Augsburg bringt Expertinnen und Experten zu Patientensicherheit, Cybersicherheit und Krisenresilienz zusammen.Foto: Safety Camp 2026
Am 28. Januar 2026 treffen sich internationale Expertinnen und Experten beim Safety Camp 2026. Im Mittelpunkt stehen Patientensicherheit, Cybersicherheit und Krisenresilienz im Gesundheitssystem – Themen, die in gesundheitlich und geopolitisch herausfordernden Zeiten immer wichtiger werden. Die 1. Konferenz für medizinische Sicherheit ist eine Kooperation des Universitätsklinikums Augsburg mit der Augsburger Allgemeinen. Der offizielle Ticketverkauf startet am 15. September 2025.
Das Safety Camp 2026 – 1. Konferenz für medizinische Sicherheit - wird von zwei starken Partnern ausgerichtet: dem Universitätsklinikum Augsburg (UKA) und der Augsburger Allgemeinen. Gemeinsam bringen sie am 28. Januar 2026 im Kongress am Park erstmals eine Plattform nach Augsburg, die Medizin, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für ein
zentrales Zukunftsthema zusammenführt: mehr Sicherheit in der Medizin.
Patientensicherheit im Fokus
Auf der Konferenz erwarten die Teilnehmer hochkarätige Vorträge und Keynotes zur Verbesserung der Patientensicherheit und der Sicherheitskultur in der Medizin. Experten aus Kliniken, der Industrie und Politik diskutieren, wie die Sicherheit der Patientinnen und Patienten weiter gesteigert werden kann. Ein besonderes Thema wird dabei sein, wie die Medizin von den innovativen Ansätzen der Luft- und Raumfahrt profitieren kann. In diesem Zusammenhang führt das Universitätsklinikum gemeinsam mit dem Augsburger Raumfahrtunternehmen MT Aerospace derzeit mehrere Studien durch.
Cybersicherheit und Krisenresilienz des Gesundheitssystems
Das Safety Camp 2026 ist nicht nur ein medizinischer Fachkongress, sondern ein gesellschaftlicher Impulsgeber. In interaktiven Formaten, Podiumsdiskussionen und Networking-Lounges werden Themen verhandelt, die auch die zukünftigen Herausforderungen der Gesundheitsversorgung fokussieren. Ziel ist es, eine neue Sicherheitskultur zu etablieren – von den Operationssälen bis hin zu den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungszentren. Das Megathema Künstliche Intelligenz und die Möglichkeiten der KI im Bereich Decision Support, Business Continuity Management und Fehlervermeidung stehen dabei u.a. im Mittelpunkt. Angesichts geopolitisch unsicherer Zeiten soll es in Augsburg auch um die Vorbereitung der deutschen Uniklinika und Gesundheitsversorgung allgemein im sogenannten Bündnisfall gehen.
Starke Partner: Verband der Universitätsklinika Deutschlands und IHK Schwaben
Das Safety Camp 2026 wird von starken Partnern unterstützt. Dazu gehören der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD), die IHK Schwaben sowie führende Unternehmen der MedTech-Industrie. Insgesamt werden rund 1.000 Teilnehmende aus Medizin, Wirtschaft und Politik erwartet.
Top Speaker aus Medizin, Wirtschaft und Politik
Die Konferenz setzt neue Maßstäbe: Hochkarätige Speaker, wegweisende Panels zu Patientensicherheit, Cybersecurity und Resilienz sowie praxisnahe Use Cases und Medienformate schaffen ein einmaliges Forum für Austausch und Innovation. Zu den Top-Speakern zählen unter anderem Joe Kiani, Gründer der Patient Safety Movement Foundation aus Irvine / Kalifornien und Prof. Dr. Carlo Masala, Experte für internationale Politik und Sicherheit, sowie zahlreiche weitere führende Vertreterinnen und Vertreter aus Universitätsmedizin, Politik, Industrie und Patientenfürsprache. „Für mehr Sicherheit in der Medizin – gemeinsam mit Politik und Wirtschaft. Das ist unsere Mission“, betont Prof. Dr. Klaus Markstaller, Ärztlicher Direktor des UKA. „Augsburg soll führend unter den universitären Medizinstandorten bei diesem wegweisenden Thema werden.”
Foto: Safety Camp 2026
Tickets & Infos zum Safety Camp 2026
Ab sofort ist der Ticketverkauf freigeschaltet. Die Preise für Standardtickets reichen von 149 Euro bis 299 Euro. Für Studierende wird die Teilnahme zu Sonderkonditionen von 49 Euro pro Ticket angeboten.
Die Website www.safety-camp.de liefert erste Programminhalte, Speaker-Profile und Hintergrundinformationen. Gleichzeitig starten im September die Social-Media-Kanäle des Safety Camps, die ab sofort regelmäßig Einblicke und Updates geben. Tickets sind ebenfalls über die Website erhältlich.