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Situation in Augsburger Freibädern: Nicht dramatisieren, aber auch nicht schönreden

Kommentar

Man muss die Lage in den Freibädern nicht dramatisieren – aber auch nicht schönreden

Jonas Klimm
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    Kann man sich in den Augsburger Freibädern noch wohlfühlen – zumindest ein Teil der Badegäste ist inzwischen skeptisch.
    Kann man sich in den Augsburger Freibädern noch wohlfühlen – zumindest ein Teil der Badegäste ist inzwischen skeptisch. Foto: Michael Hochgemuth

    Mit Freibädern verbinden die meisten Menschen positive Erinnerungen. Sommer, Hitze, Pommes. Umschwünge werden hier besonders empfindlich wahrgenommen. Das Freibad ist zum Sinnbild geworden für Veränderungen, die in Teilen der Gesellschaft kritisch betrachtet werden. Der Elefant im Raum ist die Migration. Ob man es positiv oder negativ sieht: Das Publikum in den Augsburger Freibädern hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Insbesondere das Familienbad rückt dabei in den Fokus. Verallgemeinerungen helfen nicht weiter, schönreden aber ebenso wenig.

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