Die Stadt kann sich aus dem so genannten Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes in einem ersten Schritt zwischen den Jahren 2026 und 2030 vermutlich um die 40 Millionen Euro an zusätzlichem Fördergeld erwarten. Zu dieser überschlägigen Berechnung kommt Kämmerer Roland Barth, nachdem inzwischen die Rahmenbedingungen klarer sind. Solange noch keine definitive Klarheit herrscht, wird das Geld aber noch nicht im Haushalt oder für konkrete Projekte eingeplant.
Augsburg
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