Unausweichlich sieht sich jeder Triathlet irgendwann mit dieser Frage konfrontiert. Nicht zwingend in einem Gespräch mit einem Journalisten, vielmehr während eines Wettkampfes: Wenn alle Muskeln schmerzen, Gelenke zwicken und der Kopf einem permanent einflüstert, es jetzt gut sein zu lassen. Erst knapp vier Kilometer Schwimmen, dann 180 Kilometer Radfahren. Und als wäre das nicht schon genug, um vollkommene Erschöpfung auszulösen, bildet den Abschluss ein Marathon über knapp 43 Kilometer. Also die Sinnfrage: Warum tut man sich das an? Warum bringt man seinen Körper an physische und psychische Grenzen?
Augsburg