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Radsport: Georg Zimmermann kämpft sich nach Pogacar-Sturz beeindruckend zurück und setzt Ausrufezeichen

Radsport

Georg Zimmermann kämpft sich nach Pogacar-Sturz beeindruckend zurück und setzt Ausrufezeichen

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    Georg Zimmermann (vorn, Lotto-Intermarche)  platzierte sich bei Mailand-Sanremo vor Maximilian Schachmann (Team Soudal- Quick Step).
    Georg Zimmermann (vorn, Lotto-Intermarche) platzierte sich bei Mailand-Sanremo vor Maximilian Schachmann (Team Soudal- Quick Step). Foto: Roth-Foto, SCA

    Als 32 Kilometer vor dem Ziel in Sanremo Superstar Tadej Pogačar auf der Anfahrt zur 240 Meter über dem Meer gelegenen Gemeinde Cipressa an der ligurischen Küste aus einer Linkskurve rutschte, hielten die Radsportfans den Atem an. Würde der Allesgewinner aus Slowenien wieder daran scheitern, Mailand-Sanremo zu gewinnen? 50 Minuten später war klar, der Weltmeister war auch durch den Sturz nicht zu stoppen. Mit Schürfwunden und Rissen in der Hose und im Weltmeister-Trikot gewann er den Sprint knapp vor dem Briten Tom Pidcock. Zum ersten Mal in seiner Karriere stand Pogacar beim berühmten Frühjahrsmonument ganz oben. Nur vier Sekunden hinter dem Sieger überquerte der Augsburger Radprofi Georg Zimmermann (Lotto–Intermarché), in der ersten Verfolgergruppe als bester Deutscher die Ziellinie auf Rang 25. Direkt hinter Zimmermann platzierte sich Maximilian Schachmann (Soudal – Quick Step).

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