Nach dem sommerlichsten Tag des Jahres am Samstag erwartete die Radsportlerinnen und Radsportler am Sonntag beim Schwarzbräu-Cup das exakte Gegenteil hinsichtlich der Bedingungen. Der Radsport- und auch der Wettergott meinten es nicht gut mit dem ausrichtenden RV Phönix aus Augsburg. Bei leichtem Regen und dauerhaft nasser Straße machten sich die Sportlerinnen und Sportler auf die 27-km-Runde. Aufgrund der schwierigen Bedingungen gab es auch einige Stürze zu verzeichnen – glücklicherweise ohne gravierende Folgen. Es entwickelte sich in allen Rennklassen das entsprechend schwere Rennen. Hauptattraktion war in diesem Jahr ein erneutes Mal der Kaiserberg in Dinkelscherben. Dieser musste je nach Rennklasse drei oder viermal überwunden werden. Alle Rennen wurden in einem Sprint aus einer dezimierten Gruppe entschieden und boten viel Spannung für die entsprechend dem Wetter geringere Anzahl an Zuschauern im Vergleich zu den Vorjahren.
Lokalsport
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