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SUV-Fahrer fährt Radler nach Streit in Augsburg an – dafür soll er ins Gefängnis

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SUV-Fahrer fährt Radler nach Streit an – dafür soll er ins Gefängnis

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    Nach einem Streit im morgendlichen Berufsverkehr in Augsburg fährt ein Autofahrer einen Radler absichtlich an – mit schweren Folgen.
    Nach einem Streit im morgendlichen Berufsverkehr in Augsburg fährt ein Autofahrer einen Radler absichtlich an – mit schweren Folgen. Foto: Peter Fastl (Symbolbild)

    Als der VW Tiguan den Fahrradfahrer erfasste, flog dieser sieben Meter durch die Luft und prallte auf den Boden. Der 55-Jährige erlitt schwere Kopfverletzungen. Der Unfall, der sich am frühen Morgen des 20. März 2023 nahe dem Rosenaustadion abspielte, geschah nicht etwa aus Unaufmerksamkeit. Der Autofahrer hatte den Radler offenbar absichtlich angefahren. Was hinter diesem Fall steckte, offenbart nun eine Verhandlung vor dem Amtsgericht. Sie endet zunächst mit einer Gefängnisstrafe - ohne Bewährung.

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    1 Kommentar
    Felix Strobel

    Wäre das mit einem Messer passiet würde es jetzt eine Messerverbotszone mehr geben. Autos haben noch deutlich mehr Wirkung als Messer. Sie entfernen die Insassen von der Wirklichkeit und entmenschlichen offensichrlich. Warum die Stadtregierung das, selbst nach diesem Vorfall nicht erkennt ist mir ein Rätsel.

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