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Tierheim Augsburg: Das traurige Schicksal der Mopsdame „Omi“ ist kein Einzelfall

Region Augsburg

Krank, alt, abgeschoben: Das traurige Schicksal der Augsburger Mopsdame „Omi“ ist kein Einzelfall

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    Mopsdame „Omi“ wurde in Lechhausen ausgesetzt und musste danach sofort notoperiert werden. Fälle wie ihrer häufen sich aktuell in der Region Augsburg.
    Mopsdame „Omi“ wurde in Lechhausen ausgesetzt und musste danach sofort notoperiert werden. Fälle wie ihrer häufen sich aktuell in der Region Augsburg. Foto: Fred Schöllhorn

    Wie die kleine Mopsdame, die röchelnd auf Louana Mayfahrts Arm liegt, eigentlich heißt, das weiß keiner. Darum hat das Team des Tierheims Lech-Arche sie einfach Omi genannt. Denn dass es sich bei der Hündin um ein altes Tier handelt, war sofort klar. Omi wurde im Augsburger Stadtteil Lechhausen gefunden. Sie wurde schwer krank zurückgelassen. Wegen einer Geschwulst musste sie schon wenige Stunden später in einer Tierklinik notoperiert werden. Omi leidet rassebedingt unter starker Atemnot, die Zähne sind schlecht, sie ist taub. „Der Hund hat einfach alles“, sagt Pflegerin Louana Mayfahrt. Und das, vermuten sie und die Geschäftsführerin des Tierheims, Sabina Gaßner, sei wohl auch der Grund dafür, dass sie ausgesetzt wurde. Denn das passiert immer öfter.

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