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Mordfall Nina H. in Augsburg: So ist der Stand im Prozess

Augsburg

Mordfall Nina H.: Könnte es sein, dass beide Verdächtigen nicht bestraft werden?

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    Wer hat Nina H. ermordet? Der Angeklagte Gino F. (rechts) beschuldigt seinen „Ziehvater“ Christian S. (links). Der wiederum sitzt wegen des Verdachtes auf Anstiftung zum Mord in Untersuchungshaft. Ob gegen ihn Anklage erhoben wird, ist unklar.
    Wer hat Nina H. ermordet? Der Angeklagte Gino F. (rechts) beschuldigt seinen „Ziehvater“ Christian S. (links). Der wiederum sitzt wegen des Verdachtes auf Anstiftung zum Mord in Untersuchungshaft. Ob gegen ihn Anklage erhoben wird, ist unklar. Foto: privat

    Im Prozess um den Mord an Nina H. im Augsburger Stadtteil Haunstetten im Mai 2025 ist viel passiert. So sitzt seit Kurzem ein zweiter Verdächtiger wegen des Verdachtes in U-Haft, dass er den Mord an der 30-Jährigen im Mai 2025 angestiftet haben könnte. Der Angeklagte, Gino F., hat sein monatelanges Schweigen gebrochen – und das Gericht mehrere Hinweise erteilt, was der Hintergrund des Verbrechens sein könnte. Doch was bedeutet die Entwicklung für das Verfahren und den Vorwurf, dass Gino F. die dreifache Mutter erschossen haben soll? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Verhandlung am Landgericht.

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