Im Prozess um den Mord an Nina H. im Augsburger Stadtteil Haunstetten im Mai 2025 ist viel passiert. So sitzt seit Kurzem ein zweiter Verdächtiger wegen des Verdachtes in U-Haft, dass er den Mord an der 30-Jährigen im Mai 2025 angestiftet haben könnte. Der Angeklagte, Gino F., hat sein monatelanges Schweigen gebrochen – und das Gericht mehrere Hinweise erteilt, was der Hintergrund des Verbrechens sein könnte. Doch was bedeutet die Entwicklung für das Verfahren und den Vorwurf, dass Gino F. die dreifache Mutter erschossen haben soll? Wir beantworten die wichtigsten Fragen zur Verhandlung am Landgericht.
Augsburg
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