Würde das Josefinum heute noch einmal neu beantragt und gebaut – vermutlich käme kein Mensch auf den Gedanken, es mitten in Oberhausen in ein Wohngebiet zu setzen. Die größte Geburtsklinik des ganzen Freistaats, direkt neben zwei Schulen, direkt neben einer Kirche, neben Mehrparteienhäusern, Geschäften, einer Bar, einem Café? Eine eher abwegige Idee bei einem Neubau. Man würde die Klinik eher irgendwo auf die grüne Wiese hinbauen, mit unmittelbarem Anschluss an eine Bundesstraße oder die Autobahn und viel Platz für Parkplätze. Zum Glück für den Augsburger Stadtteil allerdings ist das Josefinum keine neue Klinik, sondern existiert bereits seit Jahrzehnten.
Kommentar
Trotz Dauerbaustelle: Das Josefinum ist ein Glücksfall für Oberhausen
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