Ein offenbar besonders ehrlicher Mann hat Beamte am Bahnhof in Konstanz auf einen Haftbefehl gegen ihn hingewiesen - und landete deshalb prompt im Gefängnis.
Der 58-Jährige sprach Bundespolizisten an und gab an, dass gegen ihn möglicherweise ein offener Haftbefehl bestehe, wie die Bundespolizei mitteilte. Die Beamten prüften dies und stellten tatsächlich eine offene Fahndungsnotiz fest. Der Mann wurde 2024 wegen einer Sachbeschädigung verurteilt und sollte eine Geldstrafe zahlen. Dieser kam er jedoch bis dato nicht nach. Auch in dieser Nacht konnte er die Summe im unteren vierstelligen Bereich nicht begleichen. Also musste er die Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen antreten. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
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