Die Fahrt des ICE aus München nach Lübeck nahm am Mittwochabend in einem Tunnel zwischen Fulda und Kassel ein Ende. An Bord des ICE befanden sich etwa 400 Reisende. Die Ursache für den unfreiwilligen Halt sei ein technischer Defekt an einer Luftleitung gewesen, die auch Auswirkungen auf die Bremsen habe, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn in Frankfurt am Main.
ICE im Tunnel wurde evakuiert
Der ICE, der in dem Tunnel feststeckte , musste evakuiert werden. Etwa 400 Reisende mussten in einen herangefahrenen Nachbarzug umsteigen, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn in Frankfurt am Main sagte. Die Bahnreisenden mussten etwa 75 Minuten in dem stehenden ICE warten, ehe der Nachbarzug bereit stand. In der Zeit habe aber die Beleuchtung funktioniert und es sei zu keinen größeren Unannehmlichkeiten gekommen. dpa/AZ