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Ammersee
20.06.2019

79-Jährige nach Schwimmen im Ammersee vermisst

Große Suchaktion am Ammersee bei St. Alban: Dort wurde am Mittwochabend bis zum späten Abend nach einer Frau gesucht, die nicht mehr vom Schwimmen zurückkehrte.
3 Bilder
Große Suchaktion am Ammersee bei St. Alban: Dort wurde am Mittwochabend bis zum späten Abend nach einer Frau gesucht, die nicht mehr vom Schwimmen zurückkehrte.
Foto: Enrico Baumann

Eine Frau ist am Mittwoch vom Schwimmen im Ammersee bei St. Alban nicht zurückgekehrt. Trotz langer Suche mit Tauchern und Hubschraubern bleibt sie vermisst.

Mit einem Großaufgebot haben Polizei und Wasserwacht am Mittwochabend nach einer 79 Jahre alten Frau gesucht, die vom Schwimmen im Ammersee beim Strandbad St. Alban nicht zurückgekehrt war. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurde sie gegen 19.15 Uhr zuletzt gesehen. Seither fehlt jede Spur von der Seniorin.

Zahlreiche Einsatzkräfte der Polizei und mehrerer Wasserwachten, sowie auch die Feuerwehr Dießen waren laut Polizei an der großangelegten Suche beteiligt. Mit zwei Hubschraubern und mehreren Tauchern wurde bis nach Einbruch der Dunkelheit nach der Frau gesucht - jedoch ohne Erfolg. Die Suche wurde am Mittwochabend gegen 22.15 Uhr vorerst eingestellt.

Die Frau war laut Polizei mit ihrer Familie beim Baden gewesen. Sie ging wohl alleine ins Wasser zum Schwimmen, wo sie plötzlich verschwand. Den Wasserwachteinsatz leitete am Mittwoch Siegfried Dumbsky. Er berichtete, dass in einem Bereich von etwa 75 Meter vom Ufer aus gesucht worden sei. "Es hieß, sie schwimmt normalerweise nicht weiter hinaus."

Gesucht worden sei vor allem auch im Bereich der beiden Stege und einer Boje, an der Stelle, an der früher das Floß lag. Denn erfahrungsgemäß würden Schwimmer, wenn sie die Kräfte verließen, versuchen, zu festen Punkten zu gelangen, erläutert Siegfried Dumbsky.

Am Donnerstag ist die Suche um 10.15 Uhr mit Polizeiboot, einem Boot der Wasserwacht Dießen und einem Polizeihubschrauber fortgesetzt worden. Der Leiter der Polizeidienststelle Dießen, Alfred Ziegler, flog selbst mit. "Der Uferbereich war vom Hubschrauber aus sehr gut einsehbar." Mittags wurde die Suche ergebnislos abgebrochen. Jetzt soll laut Ziegler eine Spezialfirma aus München kommen, die in den nächsten Tagen den Seegrund mittels Sonargerät absucht.

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Mehrere schwere Unfälle in einer Woche

Es ist bereits das dritte Unglück in nur wenigen Tagen in der Region. Am Mittwoch wurde ein 75 Jahre alter Mann bei Holzarbeiten in einem Waldstück der Gemeinde Pähl von einem umfallenden Baum getroffen. Er war sofort tot. Am Dienstag kam ein 69-Jähriger aus dem Raum München beim Baden im Herrschinger Strandbad Seewinkel ums Leben. Er konnte zunächst wiederbelebt werden, starb jedoch kurze Zeit später.

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