Startseite
Icon Pfeil nach unten
Bayern
Icon Pfeil nach unten

Eurojackpot: Zwei Mittelfranken gewinnen Millionen beim Eurojackpot

Eurojackpot

Zwei Mittelfranken gewinnen Millionen beim Eurojackpot

  • |
  • |
  • |
    Gewonnen! Der Eurojackpot wurde zwar noch nicht geknackt, aber zwei Spieler aus Mittelfranken können sich schon jetzt freuen.
    Gewonnen! Der Eurojackpot wurde zwar noch nicht geknackt, aber zwei Spieler aus Mittelfranken können sich schon jetzt freuen. Foto: Caroline Seidel (dpa)

    Die Glückssträhne für Lotto-Spieler in Bayern hält an: Bei der Eurojackpot-Ziehung vom Freitag erzielten gleich zwei Spielteilnehmer aus Mittelfranken Millionengewinne. Sie dürfen sich über jeweils 2,9 Millionen Euro freuen, wie Lotto Bayern am Montag in München mitteilte.

    Eurojackpot: Zwei Mittelfranken erhalten Millionengewinne

    Der Jackpot von 90 Millionen Euro wurde am vergangenen Freitag jedoch nicht geknackt. Mit den beiden neuen Gewinnern hat sich die Zahl der Lotto-Millionäre im Freistaat seit Jahresbeginn auf nun sieben Millionäre erhöht. Erst am vergangenen Mittwoch ging ein Lotto-Gewinn von 8,8 Millionen Euro nach Bayern, dazu ein 1,7 Millionen-Euro-Gewinn aus dem Spiel 77. Lottozahlen vom Samstag, 3. Februar 2018: Jackpot steigt weiter

    Eurojackpot: Die Ziehungsgeräte

    Beim Eurojackpot werden 5 aus 50 Gewinnzahlen und 2 aus 10 Eurozahlen gezogen.

    Die beiden Ziehungsgeräte heißen "Venus" und "Pearl".

    "Venus" ermittelt 5 aus 50 Gewinnzahlen.

    Im kleineren Ziehungsgerät "Pearl" werden 2 aus 10 Eurozahlen gezogen.

    Übrigens: Die vier Gramm leichten Kugeln werden per Luftdruck in den beiden Lostrommeln gemischt.

    Lottospieler bekommen in dieser Woche eine neue Chance, den deutschen Rekordgewinn einzustellen: Der mittlerweile mit 90 Millionen Euro gefüllte und bei dieser Summe gedeckelte Eurojackpot ist auch bei der zehnten Ziehung hintereinander in Helsinki nicht geknackt worden. (dpa/lby)

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein
    Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden