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CSU und Freie Wähler: Die Koalition wird schwierig

Kommentar Von Michael Stifter
16.10.2018

Warum die Koalition von CSU und Freien Wählern kein Selbstläufer ist und beide am Ende trotzdem zusammenkommen werden. Ein Kommentar.

Wenn ein Bayer das Gefühl hat, dass eine Sache praktisch von alleine läuft, dann nennt er das eine gmahde Wiesn. Nach dem ersten Schock schien eine Koalition mit den Freien Wählern für die CSU eine solche zu sein.

Beide Parteien wollen regieren, in vielen Punkten sind sie sich eh einig – und besser als ein kompliziertes Bündnis mit den Grünen ist eine bürgerliche Regierung für Markus Söder allemal. Auf den zweiten Blick sieht die Sache ein bisschen anders aus.

Aiwanger gibt CSU-Prestigeprojekte zum Abschuss frei

Noch bevor die Sondierungen begonnen haben, reklamiert Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger schon mal drei bis fünf Ministerien für seine Leute und gibt CSU-Prestigeprojekte zum Abschuss frei, um eigene teure Wahlversprechen zu finanzieren. Aiwanger weiß, dass er in diesem Poker gute Karten hat.

Außerdem birgt das Bündnis mit den Freien Wählern für die CSU ein strategisches Risiko: Durch eine Regierungsbeteiligung wird die Partei, die bislang vor allem auf kommunaler Ebene verankert ist, massiv aufgewertet – und damit auf Dauer eine schlagkräftige Konkurrenz im konservativen Lager.

Der Freie-Wähler-Chef will unbedingt regieren

Wackelt die Koalition also schon, bevor sie begonnen hat? Eher nicht. Denn trotz allem muss auch der vor Selbstbewusstsein strotzende Aiwanger aufpassen, dass er sein Blatt nicht überreizt. Die Grünen stehen als Alternative bereit.

Und Söder kennt auch Aiwangers Schwäche: Der Niederbayer träumt schon so lange vom Regieren, dass er einen hohen Preis dafür bezahlen wird. Auch für die Freien Wähler gilt eben: Diese Koalition wird keine gmahde Wiesn.

Um die Ergebnisse der Landtagswahl und ihre Folgen geht es auch in unserem Podcast: Jetzt reinhören!

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Die Diskussion ist geschlossen.

16.10.2018

>> reklamiert Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger schon mal drei bis fünf Ministerien für seine Leute und gibt CSU-Prestigeprojekte zum Abschuss frei, um eigene teure Wahlversprechen zu finanzieren. <<

Die FW schickt der Himmel um die 3. Startbahn MUC und flächendeckende Reiterstaffeln zu entsorgen.

Söder hatte die 3. Startbahn aber schon im Sommer auf standby gesetzt.

Und mit der im FW Programm geforderten Stärkung der Flughäfen Nürnberg (und MM) wird sich der Franke Söder auch arrangieren.

16.10.2018

Ergänzend ein Fundstück aus dem FW Programm zur Polizei in der Fläche...

>> Bei der Polizei dezentrale Fahrzeuge mit höchster Schutzkategorie bereithalten <<

Was will grün? Jedem Polizisten einen Feuerlöscher mitgeben?

16.10.2018

"Was will grün? Jedem Polizisten einen Feuerlöscher mitgeben?"

Ihre CSU-Lobhudelei und vor allem Ihr Grünen- und Linken-Bashing waren noch nie besonders treffend und werden trotzdem immer dämlicher.